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Tom und Mary - Privat

TOM UND MARY sind 100 Jahre alt!

Es ist soweit. Wir haben die magische Grenze überschritten. Wir sind nun zusammen genau 100 Jahre alt geworden. Auf vielfachen Wunsch haben wir uns zu diesem Anlass endlich von allen Anzüglichkeiten befreit, denn es geht auch ohne dieselben. Wir präsentieren uns der Welt so, wie wir wirklich sind, und deshalb gewähren wir euch nun einen gepflegten Einblick in unser Allerheiligstes.

Ganze Heerscharen von Lesern und Leserinnen bekommen nun endlich auch Antworten über die Einrichtung unseres Spielzimmers. Unschwer ist zu erkennen, dass Mobiliar samt Bettwäsche von einem Möbelhaus stammen, dessen Namen einer japanischen Kampfsportart ähnelt.

Hier verbringen wir also die meiste Zeit unseres Lebens, jede frei Minute sozusagen. Na ja, denn wer weiß, wie lange der Ofen noch brennt...

... und zu feiern gibt es eigentlich immer etwas. In diesem Falle 100 Jahre TOM & MARY - eine Herausforderung oder eher Zumutung für die Gesellschaft? Nun, die Antwort überlassen wir unserer verehrten Leserschaft. Wir haben an diesem Abend nun wirklich die Puppen tanzen lassen. Mit den Fotos wollte es aber zunächst nicht so recht klappen, denn der in die Kamera eingebaute Blitz vermochte die Dunkelheit nicht zu erhellen.
Wie immer half uns aber unsere hochwohlgeborene Nachbarin Körtnei L. Ove, die uns mit zwei kapitalen 2000Watt-Strahlern vom gegenüberliegenden Balkon heimleuchtete.
Das Kamerateam eines privaten Senders, welches bei ihr gerade den dritten Teil einer Steckrüben-Saga abdrehte, schickte sie dann spontan rüber! Ohne jede Vorbereitung erklärten wir uns bereit, an einer Doku mitzuwirken. Der Beitrag wird im Rahmen der Sendereihe "Geht's noch? Sex im Mittel-Alter" ausgestrahlt. Als die Karawane weiterzog, kam der gemütliche Teil. Im Hintergrund dudelten passende Evergreens wie "If I had a Hammer", "Return to Ständer", "Was geht ab, Pussycat?", "Popomotive Breath", "Strapsless in the Night" oder das verruchte "The Lady is a Schlamp". Der weitere Verlauf des Abends ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, nur eines steht fest...

... so könnte es eigentlich immer bleiben!

 

Thomas Lawall - März 2006
Fotos: So nie - Light sabbel

 

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