Küche

Tomaten und Paprika entsaften
 

Wohin mit der alljährlichen Tomatenschwemme? Bei uns kein Problem, denn was nicht gegessen wird, werfen wir in den Entsafter. Einfacher geht es wirklich nicht. Dieses Jahr gab es leider nicht so viele Tomaten, dafür Paprika um so mehr. Aus dieser Not machten wir eine Tugend und entsafteten einfach beide Früchte gemeinsam!



Den Entsafter bis zum Anschlag füllen, das Wasser zum Kochen bringen, und ein bis zwei Stunden volle Kanne geben. Den Saft in (sterilisierte) Flaschen und Gläser randvoll einfüllen und sofort verschließen.


Die erste (klare) Partie nehmen wir zur Zubereitung von (Tomaten-)Suppen. Muss es einmal schnell gehen, lassen sich mit diesem Saft alle möglichen Tütchensuppen ordentlich aufpeppen. Einfach die jeweilige Wassermenge durch den selbstgemachten Saft ersetzen, und aus dem langweiligen Fertiggericht wird ein ordentliches Essen!

Gegen Ende wird der Saft immer dicker, wobei wir mit dem Holzstampfer etwas nachhelfen. Diesen etwas dickeren Saft nehmen wir z.B. für Tomatensaucen oder als Beigabe für Eintöpfe oder Bratensaucen. Der Phantasie sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt. Entsaftete Tomaten und/oder Paprika sind einfach der Renner und sorgen bei den unterschiedlichsten Gerichten für das i-Tüpfelchen!

 


Thomas Lawall - September 2006
Fotos: Thomas und Mary

 

 

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